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Hockey Nachrichten

thyssenkrupp ist neuer Titelsponsor

Crefelder HTC fiebert den Final Four 2019 entgegen

 

15.03.2019 - Als neuer Titelsponsor präsentiert sich bei den Final Four 2019 der Globalplayer „thyssenkrupp“. Peter Dollhausen ist ehemaliger Personalchef des Unternehmens und aktueller Vorsitzender der Führungskräftevereinigung des Konzerns. Er betonte bei der Pressekonferenz, dass es schon seit Jahren eine starke Verbindung zwischen „der Sportwelt in NRW und dem thyssenkrupp-Konzern“ gäbe. Sein Unternehmen engagiere sich im Sport, weil „dort Herkunft, Ausbildung und Status keine so große Rolle spielen“. Der Sport stehe allen offen und „besitzt eine hohe Integrationskraft“. Es gehe dabei um Teamwork, Kommunikation, Führung und Wettbewerb. „Deshalb engagiert sich „thyssenkrupp“ im Sport und unterstützt hochwertige Sportevents in der Region – wie die Final Four beim CHTC“, so Peter Dollhausen weiter.

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Passwesen: ungültige Jugendpässe

Zum 1. April werden die Jugendpässe des Jahrgangs 2000 ungültig!

 

07.03.2019 - Zum 01.04.2019 verlieren alle Jugendpässe für Spieler des Jahrgangs 2000 ihre Gültigkeit. In Erwachsenenmannschaften sind diese Spieler nur spielberechtigt, wenn sie einen Erwachsenenpass haben. In diese Pässe wurde in der Passdatei automatisch das Ablaufdatum 31.03.2019 eingetragen. Über den Clubservice können die ungültig werdenden Pässe eingesehen werden.

Außerdem benötigen alle Jugendlichen der Altersklasse Mädchen A bzw. Knaben A des Jahrgangs 2005, deren bisheriger Spielerpass vor dem 01.01.2018 ausgestellt wurde, einen Spielerpass mit einem aktuellen Foto. Auch hierauf wird im Clubservice mit einem lila Ablaufdatum hingewiesen.

» Adressen der Passstellen

Dieter Schuermann (24.01.1947 - 26.02.2019)

Eine Institution

 

27.02.2019 - Als Dieter Schuermann 2003 nach 14 Jahren aus dem Amt des DHB-Vizepräsidenten ausschied, wurde er schon als eine „Institution“ des deutschen Hockeys gewürdigt. „Mister Breitensport“ machte sich vor allem um die Vereinshilfe im ganzen Land verdient, insbesondere in den neuen Bundesländern. Er verstand sich außerdem selber als Gründervater der Elternhockey-Bewegung und brachte den DHB ins Internet.

Im Berliner Hockey-Verband übernahm er bereits 1977 das Amt des Jugendwarts und wurde 1979 in den DHB Jugendausschuss gewählt, wo er 20 Jahre sehr engagiert wirkte. Sowohl in Berlin als auch im DHB Jugendausschuss trug er maßgeblich zu der Entwicklung des Kinder- und – gegen alle Widerstände – Kleinfeldhockeys bei, ebenso zur Förderung des Mädchenhockeys. Die Jugendhockeyzeitung prägte er entscheidend.

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Offener Brief des DHB-Vorstands

"Kritische Stimmen hören und Lösungen suchen, die von allen getragen werden können"

 

Liebe Mitglieder der Hockeyfamilie,

es gab in den vergangenen Wochen einige öffentlich geäußerte Kritik an Entscheidungen und an der Art der Verbandsführung des DHB. Wir möchten diese kritischen Stimmen hören, die angesprochenen Themen aufarbeiten und die Ergebnisse konstruktiv in die zukünftige Arbeit des Verbandes einbringen. Uns ist bewusst, dass wir nur mit einer transparenten Kommunikation und klaren, nachvollziehbaren Entscheidungen in dem erfolgreichen Fahrwasser bleiben, das den DHB zu einem der erfolgreichsten olympischen Fachverbände in Deutschland gemacht hat.

Wir möchten die Zeit bis zum Bundestag und den Neuwahlen des Präsidiums Ende Mai nutzen, um alle drängenden Themen zu dokumentieren und so vorzubereiten, dass das zukünftige Präsidium gute Voraussetzungen für eine sinnvolle, gesunde strategische Ausrichtung des Verbandes vorfindet.

Der DHB steht zweifellos vor einigen extrem wichtigen Weichenstellungen. Hier werden nur Lösungen helfen, die von der gesamten Hockeyfamilie - Vereinen, Landesverbänden, Partnern, sowie den Aktiven und Verantwortlichen im Bereich der Nationalteams - getragen werden können.

Wir freuen uns zudem über alle konstruktiv-kritischen Vorschläge und Anmerkungen an: info@deutscher-hockey-bund.de.

Sarah Pentzien, Wibke Weisel, Heino Knuf

Geschäftsführender Vorstand

Aufstockung der 2. Bundesliga (Feld) Damen zum Spieljahr 2019/2020

Auch die Zweiten der Regionalligen können in die 2. Bundesliga aufsteigen!

 

25.02.2019 - Zur nächsten Feldsaison wird die 2. Bundesliga Damen von bisher 8 Teams je Gruppe auf 10 Teams aufgestockt. Nachdem heute die entsprechend geänderte DHB Spielordnung veröffentlicht wurde, tritt diese Änderung zur kommenden Feldsaison in Kraft.

Das hat Auswirkungen auf die Auf- und Abstieg der laufenden Feldsaison. In dieser Saison steigen nur die jeweils letzten Teams der Gruppen Nord und Süd ab. Verteilen sich die Absteiger aus der 1. BL auf beide Gruppen, steigen zusätzlich die beiden Zweiten derjenigen Regionalliga auf, in die die Absteiger aus der 2. BL kommen. Steigt kein Team aus 1. BL in eine Gruppe ab, steigen dort beide Zweiten der zugehörigen Regionalligen auf.

Die Details dieser Regelung stehen in Anhang 7 der neuen DHB Spielordnung.

» zur DHB Spielordnung

 
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